Ja, das Thema ist heikel. 300 potentiell ermordete Passagiere auf einem Linienflug lassen kaum Platz zur Diskussion über Maßnahmen gegen Terrorismus und für die Sicherheit.

Dennoch treibt die politische Diskussion über die bereits in der Vergangenheit diskutierten Nacktscanner einem engagierten Datenschützer fast die Tränen in die Augen.

Aber versuchen wir mal sachlich zu bleiben.
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Liebe Leser…..da ich sehe, dass viele Abonennten in den alten Artikeln suchen….diese sind nicht veloren..nur halt nicht importiert. Fairer Weise muss ich gestehen, dass ich derzeit noch nicht weiß, wie ich damit verfahre…auch wenn es nicht die feine Blog-Art ist…Als nächstes wird hier ein Beitrag zu Elena folgen!


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Fühlen Sie sich beobachtet?

Fühlen Sie sich beobachtet?

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Nun, es fällt schwer eine angemessene Erklärung abzuliefern, warum man einen Blog eine Zeit lang stilllegt und dann wieder eröffnet. Sagen wir..das Konzept musste mal überdacht werden…aus der alten Datenblackbox wurde ein Sammelbecken für allerlei Themen….zuletzt sogar Gastrokritik….
So durfte es nicht sein..also ein radikaler Schnitt.
Die Datenblackbox ist wieder da
-ausschließlich auf Themen zum Datenschutz fokussiert…und mit mehr Vielfalt und Thementiefe.

Danke für’s wiederkommen!

Andreas

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Alles gefunden bei heise.de:

Kostenlose Code-Signing-SSL-Zertifikate für Unternehmen

BSI: Der elektronische Reisepass ist sicher

EU-Genehmigung für Googles Doubleclick-Deal steht bevor
Interessant in diesem Zusammenhang auch die Verquickungen von XING , Doubleclick und Google

Mysteriöse Internet-Störungen bei der Telekom
Ich selber berichtete hier und hier

Interessant bei letzterem Vorfall ist , dass laut Internetberichten dies auch Zeit versetzt in der Schweiz und bei anderen Anbietern vorfiel.

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Aus einem Bericht der weka:

Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 27.02.2008 zur Online-Durchsuchung (eigener Beitrag) und der einerseits gestärkten Sicherheit der Privatsphäre, stehen die IT-Sicherheit und die Wahrung der Persönlichkeitsrechte hoch im Kurs.

Das Bundesverfassungsgericht formulierte ein Grundrecht auf Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer Systeme.
Dies hat Konsequenzen, nicht nur für Privatleute, inbesonders auch für den Gesetzgeber und die IT-Industrie.

„Daher rufe ich die Wirtschaft – besonders die IT-Dienstleister sowie die Hersteller von Hard- und Software – auf, durch sichere IT-Systeme hierzu ihren Beitrag zu leisten. Der Deutsche Bundestag muss den hierfür erforderlichen gesetzlichen Rahmen fortentwickeln, etwa durch eine zeitgemäße Gestaltung der Anforderungen an technisch-organisatorische Maßnahmen im Bundesdatenschutzgesetz”, sagte Schaar.

Autor des Originalartikels bei Weka.de: ast

Quelle: BfDI

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