Es mag ja sein, dass du als Werbebotschaft oben hältst, dass man mit Hilfe deines Personensuchdienstes auch üble Nachrede und vergessene Profile im weiten, wilden Netz finden kann.
Und, zugegeben, ich hab sogar gerade ein Profil von mir entdeckt, dass irgendwann mal in Vergessenheit geraten ist.
http://profiles.friendster.com/10805454 ist ein altes Friendster Profil von mir, dass ich so gar niemals nie nutzte.
Nur, liebes yasni, erkläre mir doch mal bitte deine Algorithmen. Denn wo bitte siehst du dort einen Zusammenhang zu meiner Person? Ich nicht. Also, Butter bei die Fische, wie bitteschön schafft es ein Personensuchdienst, der vorgeblich nur öffentliche Profile scannt, Details aus einem Profil zu holen, welches nicht mit vollem Namen öffentlich ist? Ich habe gesucht und gesucht ….aber keinen versteckten Link gefunden, wo mein voller Name steht.
Ich sehe nun noch keine Verbindung, die du, liebes yasni, hättest erstellen können.
Sagst du mir das mal, liebes yasni? das wäre toll, echt!
Und dann, liebes yasni, sei doch so lieb und entferne dieses alte Foto von deiner Suchseite. Denn du suchst dir doch nur das zusammen, was du so gerade aktuell im Internet findest,oder?
Da solltest du wirklich keine gelöchten Bestandteile mehr aus deinem Cache anzeigen, ehrlich nicht.
Schlaf gut, liebes yasni.
Update: Mein Foto ist heute morgen verschwunden. Zumindest bei der ersten Suche heute morgen. Ich bin mal gespannt
manchmal ist es ja gaz sinnvoll auch auf die Blogs in seiner Blogroll zu schauen, was die Herrschaften denn da so schreiben.
Marius Hammerich in seinem Blog ist ein Artikel im Stern aufgefallen, der sich mit dem Phänomen Sozialer Netzwerke beschäftigt hat.
Und hier vor allem mit der Bereitschaft, alles nur mögliche von sich in die weite Welt hinauszuschreien.
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Wie ich gerade in den news von heise.de gelesen habe , ist die nächste Albtraumvorstellung eines jeden sich frei fühlenden Bürgers wohl bald Realität:
ich zitiere auch einem Heise news Beitrag:
RFID-Chips zur Überwachung von Straftätern
Die britische Regierung erwägt, verurteilten Straftätern RFID-Chips zu implantieren, um so die überfüllten Gefängnisse zu entlasten und die Zahl der Hausarreste zu erhöhen. Das berichtet der Independent. Im britischen Justizministerium wird angeblich auch daran gedacht, implantierbare GPS-Chips einzusetzen, um den Aufenthalt von Menschen in Echtzeit über Satellitenlokalisierung zu verfolgen. Das wäre eine Erweiterung der Forderung des britischen Polizeiverbands Acpo, verurteilten Pädophilen und anderen Sexualtätern GPS-Chips zu implantieren, um zu verhindern, dass sie in die Nähe von “verbotenen” Orten wie Schulen oder Kindergärten gehen.
Den vollständigen Bericht gibt es bei heise.de
Und ich bin sicher kein Befürworter eines seichten Strafvollzugs.
Ich sehe nur Potentiale, die besser nicht verwirklicht werden.
Da das Blog hier eine Weile ein wenig eingeschlafen war, komme ich etwas verspätet mit dem Hinweis auf die Aktion ” Stoppt die Vorratsdatenspeicherung” .
Zu Denken gegeben hat mir auch der Kommentar des Vorsitzenden des Bundes der Steuerzahler in Bezug auf die Einführung der lebenslang gültigen Steuer und Identnummer.
Ein Thema auch für einen weiteren Poll, aber dazu später. Auch die Themen OpenID und einen ausführlichen Bericht zu der Entwicklung des Schutzes vor Datenmissbrauch in Deutschland und dem Zusammenhang mit der Generation Internet möchte ich bereits ankündigen.
Da das Blog hier eine Weile ein wenig eingeschlafen war, komme ich etwas verspätet mit dem Hinweis auf die Aktion ” Stoppt die Vorratsdatenspeicherung” .
Zu Denken gegeben hat mir auch der Kommentar des Vorsitzenden des Bundes der Steuerzahler in Bezug auf die Einführung der lebenslang gültigen Steuer und Identnummer.
Ein Thema auch für einen weiteren Poll, aber dazu später. Auch die Themen OpenID und einen ausführlichen Bericht zu der Entwicklung des Schutzes vor Datenmissbrauch in Deutschland und dem Zusammenhang mit der Generation Internet möchte ich bereits ankündigen.
Skype – wenn es denn mal nicht offline ist
Sie erinnern sich vielleicht, dass Skype vor einigen Monaten für Tage nicht erreichbar war.
Letztendlich hat man nicht herausgefunden ( oder es nicht der Öffentlichkeit transparent dargestellt), was hier der wirklich Auslöser war.
Nur…ganz so sicher wie man Skype gerne darstellt ( der Anbieter wirbt mit automatischer Verschlüsselung der Gespräche), so zeigen sich besondere Risiken für den Anwender.
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